Kicken und Schwimmen

Uncategorized | August 2, 2017

Dr_-Jens-Brandenburg-1-225x300Das Sportangebot in Reichartshausen stand im Mittelpunkt der Ortsbegehung von FDP-Bundestagskandidat Dr. Jens Brandenburg. Gemeinderätin Regina Klein führte ihn zunächst zum neuen Kunstrasenplatz des TSV Reichartshausen. Der im Oktober 2016 eröffnete Platz wurde mit Gemeindegeldern, privaten Spenden und der ehrenamtlichen Hilfe von 70 Vereinsmitgliedern errichtet. 160 Mädchen und Jungen können nun ganzjährig hier trainieren. „Eine tolle Leistung!“, freute sich der Kandidat über das große Engagement. Für die Sitztribüne an der Längsseite des Platzes spendet er zur Unterstützung des Vereins einen der 200 „U-Steine“.Dr_-Jens-Brandenburg-2-225x300

Anschließend besichtigten die Freien Demokraten das Freizeitbad Reichartshausen. Das Bad wird umweltfreundlich mit Holzhackschnitzeln beheizt und erreicht so von Mai bis September eine konstante Wassertemperatur von 24 Grad. Zwei Schwimmmeister sorgen für die Sicherheit. Seit wenigen Tagen gibt es kostenloses W-LAN im Schwimmbad. „Das Freibad wird sehr gut angenommen, vor allem im Sommer. Wir haben Gäste aus dem gesamten Umland“, betont Regina Klein. Sie gibt ehrenamtlich Wassergymnastik-Kurse und nutzt das Bad gerne für ein paar Runden am Abend. Jens Brandenburg zeigte sich beeindruckt: „So ein Angebot gibt es nicht überall. Das ist im ländlichen Raum ein echter Standortfaktor für Familien und Bürger jeden Alters. Schön, dass die Gemeinde hier auch in eine zeitgemäße Ausstattung investiert.“

Mit Sicherheit zum Jubiläum der FDP

Uncategorized | Juli 19, 2017

Vergangenen Samstag hatten die Freien Demokraten aus Reichartshausen zum 5-jährigen Jubiläum des Ortsverbandes im Rahmen eines Polit-Frühstücks bei belegten Brötchen und Kaffee eingeladen. Als Hauptredner stand Nico Weinmann, Mitglied des Landtages Baden-Württemberg und rechtpolitischer Sprecher der FDP/DVP-Fraktion, zum Thema „Innere Sicherheit“ auf der Gästeliste der Jubiläumsfeier.

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Das Polit-Frühstück wurde durch die neue Ortsvorsitzende Regina Klein mit einer Jubiläumsrede eröffnet, Grußworte überbrachten Bundestagskandidat Dr. Jens Brandenburg und der Sinsheimer FDP-Chef Michael Westram. Anschließend stellte sich der FDP-Abgeordnete Nico Weinheim, der Mitglied im Ständigen Ausschuss sowie im Untersuchungsausschuss „Rechtsterrorismus/ NSU BW II“ ist, den anwesenden Gästen vor und leitete mit einem Impulsreferat zum Thema „Innere Sicherheit“ ein. Weinmann umriss in seiner Rede die aktuelle Sicherheitslage und die Veränderungen der Kriminalitätszahlen. Die Gewalt rund um den G20-Gipfel und die Gefahren durch politischen Extremismus im rechten und im linken Spektrum wurden ebenfalls thematisiert.

Mit Sorge betrachtete Weinmann die steigenden Wohnungseinbruchzahlen im ländlichen Raum: „Über 80 Prozent der Wohnungseinbruchsdiebstähle werden nicht aufgeklärt. Insbesondere die Präsenz der Polizei sowie die Ermittlungsarbeit von Polizei und Staatsanwaltschaften muss gestärkt werden.“ Das dazu erforderliche Personal stelle die Landesregierung aber entgegen den Worten des Justizministers laut Weinmann nicht ausreichend zur Verfügung. „Bis 2018 wird die Zahl der Polizeibeamten um 350 Beamte sinken. Trotzdem unternimmt die Landesregierung zu wenig, um die Zahl der Ausbildungsplätze und der Polizeianwärter zu erhöhen. So wird die Polizei in den nächsten Jahren weiter überlastet sein und wird es weiter Meldungen geben, dass entfernte Tatorte gar nicht mehr untersucht werden“, erklärte Nico Weinmann.

Die Landespolizeireform und deren Auswirkung im ländlichen Raum blieben ebenfalls nicht unerwähnt. Durch die Reform seien Ortskennnisse verloren gegangen und die Anfahrtswege viel zu lang. Nun habe Grün-Schwarz die sinnvolle Umsetzung der Empfehlungen der Evaluierung der Polizeireform verpasst, obwohl diese Maßnahmen für eine bürgernahe und leistungsstarke Polizei erforderlich gewesen seien. Mit 13 statt der empfohlenen 14 Polizeipräsidien sei ein fauler Kompromiss geschlossen worden.

In der abschließenden Diskussionsrunde bedauerte auch ein Mitglied der FDP Reichartshausen die Nachjustierung der Polizeireform und den Standort des Polizeipräsidiums in Mannheim: „Schade, dass ein eigenes Polizeipräsidium in Heidelberg für die Landesregierung offenbar keine Rolle gespielt hat. Für den ländlichen Raum im Süden des Rhein-Neckar-Kreises und Gemeinden wie Reichartshausen ist die weite Entfernung zum Polizeipräsidium nach Mannheim ganz klar ein spürbarer Verlust an Sicherheit.“

 

FDP Reichartshausen wählte neuen Vorstand

Uncategorized | Juli 17, 2017

Die FDP Reichartshausen wählte am vergangenen Samstag turnusgemäß ihren Vorstand. Geleitet wurde die Versammlung von Dr. Jens Brandenburg, der Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis Rhein-Neckar ist. Der amtierende Vorsitzende Patrick Klein stellte sich aus beruflichen Gründen nach über fünf Jahren nicht mehr zur Wahl.
Nach einer gebührenden Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden, wurde Gemeinderätin Regina Klein als Nachfolgerin zur neuen Ortsvorsitzenden der Freien Demokraten gewählt. Neuer Stellvertreter ist nun Christopher Burkert, der sich um die Organisation und Pressearbeit der Centliberalen kümmern wird. Im Amt bestätigt wurde Simon Groß, der weiterhin als stellvertretender Ortsvorsitzender für die Finanzen verantwortlich sein wird.
Im Anschluss an die Wahlen wurden die langfristigen und strategischen Ziele des Ortsverbandes thematisiert. Insbesondere die Bürgermeisterwahl 2018 und die nächsten Kommunalwahlen standen auf der Agenda. Gemeinderätin Regina Klein zeigte sich optimistisch: “Wir überzeugen in Reichartshausen mit innovativen und kompetenten Ideen und sind für die Zukunft bestens aufgestellt.”

Wir machen den Haushalt

Uncategorized | Oktober 24, 2016

FDP-Bürgerhaushalt: Jetzt Vorschläge einreichen!

Das Jahr 2016 neigt sich schon wieder dem Ende entgegen und erstmals führen die Freien Demokraten für Sie einen Bürgerhaushalt 2017 durch. Gerne möchten wir Sie aktiv in die Gestaltung des nächsten Haushalts der Gemeinde Reichartshausen einbinden. Wo soll die Gemeinde im Jahr 2017 aus Ihrer Sicht sparen? Wo sollte investiert werden? Wo sehen Sie Handlungsbedarf? Bringen Sie Ihre Ideen ein und beteiligen Sie sich am Planungsprozess des neuen Haushalts!

Wie kann ich Vorschläge einreichen?

Ihre Vorschläge können Sie per E-Mail an info@fdp-reichartshausen.de senden. Falls Sie keinen Internetanschluss besitzen, können Sie Ihre Ideen gerne auch schriftlich bei Gemeinderat Patrick Klein, Roter Weg 17, 74934 Reichartshausenabgeben. Ideen und Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2016 eingereicht werden.

Was passiert mit meinen Vorschlägen?

Nach Sichtung der Ideen werden alle realistischen Vorschläge von Ratsmitglied Patrick Klein dem Finanzausschuss bzw. dem Gemeinderat anonymisiert vorgelegt. Über die Vorschläge wird letztlich der gesamte Gemeinderat diskutieren und entscheiden.

 

Seniorengerechtes Wohnen für Rose

Uncategorized | September 23, 2016

FDP wünscht sich seniorengerechtes Wohnen auf dem Areal der Alten Rose

 

Mit einem ungewöhnlichen Wunsch kommen nun die Mitglieder der FDP Reichartshausen um die Ecke: sie wünschen sich seniorengerechtes Wohnen für die Rose.

 

Hierzu soll von der Gemeinde, so der Wunsch der Mitglieder, das Grundstück auf dem Areal der Alten Rose baldmöglichst zurückgekauft werden und im Anschluss ein Investor zur Bebauung gefunden werden.

 

Bereits seit mehreren Jahren klafft im Ortszentrum von Reichartshausen eine große Lücke. Nach dem Abriss der Alten Rose, verkaufte die Gemeinde das Grundstück an einen örtlichen Gewerbetreibenden, seither ist das Grundstück unbebaut. Ursprünglich sollte hier ein Geschäftshaus mit Ausstellungsräumen erbaut werden.

 

Die Freien Demokraten sehen nun dringenden Handlungsbedarf und haben erste Planungen zur weiteren Nutzung des Geländes angestoßen. Aus Sicht der FDP ist in der Ortsmitte ein idealer Standort, um eine seniorengerechte Wohneinrichtung zu errichten. “Öffentlicher Nahverkehr vor der Tür, der Bioladen zum Einkaufen in unmittelbarer Nähe und einen Arzt im Ort. Optimale Standortfaktoren für die Errichtung von seniorengerechten Wohnungen in der Ortsmitte”, waren sich die FDP-Mitglieder einig.

 

“Das Grundstück soll zurückgekauft werden. Im Anschluss soll ein Investor bzw. Projektentwickler akquiriert werden, welcher die Wohnungen bauen und vertreiben wird. Wir leben in einer alternden Gesellschaft, die auch unsere Gemeinde noch vor Herausforderungen stellen wird”, so der örtliche FDP-Vorsitzende Patrick Klein. “Kleine und barrierefreie Seniorenwohnungen sind im Trend. Die Nachfrage hiernach wird in den nächsten Jahren auch in Reichartshausen verstärkt steigen, da viele Senioren die Pflege ihrer großen Grundstücken im Alter nicht mehr bewältigen können und möchten.”

FDP nominiert Dr. Jens Brandenburg für den Bundestag

Uncategorized | August 1, 2016

Bei der Wahlkreiskonferenz der Freien Demokraten für den Wahlkreis 277 (Rhein-Neckar-Kreis) wurde der 30-jährige Unternehmensberater Dr. Jens Brandenburg erneut zum Bundestagskandidaten 2017 der Freien Demokratischen Partei gewählt.
Aufgestellt waren gleich 2 Kandidaten, Alexander Kohl aus Heiligkreuzsteinach und Dr. Jens Brandenburg aus Mannheim.
In der Kandidatenvorstellung erläuterten die Kandidaten ihre politischen Schwerpunkte. Brandenburg forderte mehr Leistungsbereitschaft, Toleranz und Weltoffenheit in der deutschen Politik ein. Gerade in schwierigen Zeiten will er mit Zukunftsthemen wie Bildung, Datenschutz, einer starken Wirtschaft und Reformen der Europäischen Union nach vorne schauen. Im Wahlkreis Rhein-Neckar kandidierte der ehemalige Landesvorsitzende der Jungen Liberalen bereits bei der Bundestagswahl 2013 für die Freien Demokraten.
Kohls Leitgedanken waren unter anderem die Entlastung und Stärkung der Bürger und der mittelständischen und kleinen Unternehmen durch Abbau überflüssiger gesetzlicher Regelungen.
Im Anschluss wurden Fragen an die Kandidaten gestellt. Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung entstanden immer wieder interessierte Fragen an beide Kandidaten. Die Wahlkreiskonferenz der Freien Demokraten hat Brandenburg deutlich mit 25 von wahlberechtigten 37 Stimmen bei einem Gegenkandidaten als Direktkandidat gewählt. Er bedankte sich für seine Nominierung für das große Vertrauen und versprach einen spannenden Wahlkampf.
Auch FDP-Gemeinderat Patrick Klein zeigte sich mit der Nominierung zufrieden: “Wir freuen uns sehr, dass Jens Brandenburg wieder für den Bundestag kandidiert. Er war bereits zu mehreren Unternehmensbesuchen bei FORMTECHNIK Dr. Hasel und Dekoback in Reichartshausen vor Ort. Außerdem leitete er damals die Gründungsversammlung der Freien Demokraten. Jens Brandenburg kennt daher die Anliegen unserer Gemeinde sehr gut, seine Wahl in den Bundestag wäre ein Gewinn für Reichartshausen.”

Lehrermangel wird unter Grün-Rot weiter zunehmen

Uncategorized | September 20, 2015

Die Freien Demokraten sehen den Lehrermangel an der Grundschule Reichartshausen mit großer Sorge. „Langsam machen sich die Auswirkungen der grün-roten Landesregierung be-merkbar. Im ganzen Land fehlt es an Lehrerinnen und Lehrern. Die Grundschule in Reicharts-hausen wird in Zukunft noch größere Probleme bekommen, wenn wir nicht bald einen Wech-sel in der Bildungspolitik erleben“, warnt der Vorsitzende der FDP Reichartshausen, Patrick Klein.

Die Freien Demokraten aus Reichartshausen und Landtagskandidat Michael Westram ma-chen insbesondere die grün-rote Landesregierung dafür verantwortlich, dass kleinen Schulen immer häufiger Lehrpersonal fehlt. „Grüne und SPD haben in der Bildungspolitik überall Bau-stellen aufgemacht und keine vernünftig abgeschlossen“, sagt FDP-Landtagskandidat Micha-el Westram. „Ursprünglich wollte die grün-rote Landesregierung nach dem Regierungswech-sel etwa 11 600 Stellen streichen. Von diesen Plänen ist die die Regierung wieder abgerückt, weil der Schülerrückgang falsch prognostiziert und die personalintensive Gemeinschafts-schule eingeführt worden ist. Ein nachhaltiges Personalkonzept sieht anders aus.“

Die Freien Demokraten haben sich die beste Bildung der Welt zum Ziel gesetzt. Daher for-dern FDP-Gemeinderat Patrick Klein und Michael Westram endlich ein nachhaltiges Perso-nalmanagement und eine Gesamtlösung. „Um Lehrer in ländliche Regionen zu locken, brau-chen wir insbesondere attraktive Rahmenbedingungen. Schulen müssen zum Beispiel durch mehr Selbstständigkeit in die Lage versetzt werden, individuelle Arbeitsverträge mit Lehrern abzuschließen. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten und eine leistungsgerechte Bezahlung mit Bonuszahlungen für besondere Leistungen, sowie attraktive Arbeitsbedingungen mit Arbeitszimmern für Lehrer.“

Es ist schade, dass die grün-rote Landesregierung jeglichen Ansatz zu einer Gesamtlösung vermissen lässt und nur den Ausbau der Gesamtschule im Fokus hat. Wahrscheinlich wird die Grundschule in Reichartshausen erst wieder beruhigt in die Zukunft schauen können, wenn ein Wechsel in der Bildungspolitik stattgefunden hat“, so der Reichartshäuser FDP-Politiker Patrick Klein.

Ein Jahr ist die FDP im Gemeinderat – eine Zwischenbilanz

Uncategorized | August 6, 2015

Die Freien Demokraten ziehen nach dem ersten Jahr im Gemeinderat eine erste und positive Zwischenbilanz. Obwohl die FDP mit lediglich einem Sitz im Rat vertreten ist, konnte Gemeinderat Patrick Klein bereits große Teile des Wahlprogramms umsetzen.

Auf Initiative der Freien Demokraten ist mehr Transparenz in den Gemeinderat eingekehrt. So können die Protokolle der vergangenen Sitzungen seit etwa einem Jahr im Internet unkompliziert eingesehen werden. “Wir haben zahlreiche Rückmeldungen bekommen, dass die Einsicht der Protokolle im Internet eine Bereicherung sei. Der Gang auf das Rathaus war vielen zu umständlich, um unter Aufsicht Einblick in das Protokoll zu nehmen. Die Transparenzsteigerung hat die Basisdemokratie gefördert und die Teilhabe am Gemeindeleben gesteigert”, so FDP-Gemeinderat Patrick Klein.

Zusätzlich hat die FDP Reichartshausen in ihrem Wahlprogramm bessere Einkaufsmöglichkeiten angestrebt. Präferiert wurde dabei eine erneute Ansiedlung eines Lebensmittelgeschäftes. Am 12. September wird nun ein Bioladen in der Hauptstraße eröffnen. Damit wird eine Versorgungslücke geschlossen und ein ganzheitliches Warensortiment in umweltfreundlicher Qualität geboten. “Wir sind froh, dass die Familie Burkert diese Chance nutzen möchte. Die Spezialisierung auf Bioqualität ist eine clevere Entscheidung, da hiermit ein Alleinstellungsmerkmal in der Brunnenregion geschaffen wurde und somit zusätzlich Kunden aus den umliegenden Orten anlocken wird. Mut schafft Chancen. Diesen Mut sollten wir belohnen, indem wir den langfristigen Erhalt der Einkaufsmöglichkeit vor Ort mit unseren Einkäufen unterstützen”, zeigt sich der Vorstand der Freien Demokraten optimistisch.

Mit großer Freude haben die Freien Demokraten vernommen, dass sich die Gemeinde Reichartshausen fortan mit einer eigenen Seite beim sozialen Netzwerk Facebook präsentiert. Bereits vor der Kommunalwahl 2014 warben die fortschrittsgewandten Freien Demokraten mit der Kampagne „Reichartshausen goes social media – Fühl dich wohl in Reichartshausen, auch online!“ Die Freien Demokraten sehen in Facebook zahlreiche Chancen. So kann der Social-Media-Auftritt zur Erschließung neuer Zielgruppen genutzt werden. Kleine innovative Unternehmen und Start-Ups können nach Reichartshausen gelockt werden, indem beispielsweise für die hervorragenden Breitbandbedingungen geworben wird. Facebook lässt sehr einfach Einheimische und ehemalige Bürger am Leben der Gemeinde teilhaben, regionale Informationen vermitteln und Touristen Freizeittipps liefern. „Der Facebook-Auftritt ist ein hervorragendes Marketinginstrument, um auf Reichartshausen aufmerksam zu machen und bietet zusätzlich eine digitale politische Teilhabe“, so der stellvertretende FDP-Ortsvorsitzende Simon Groß.

Ebenfalls ist von den Freien Demokraten die Einführung einer Ehrenamtsbörse vorgeschlagen worden. Ziel der Ehrenamtsbörse ist, dass zukünftig die Fäden zwischen Reichartshäuser Verbänden, Vereinen und Institutionen, die ehrenamtliche Unterstützung suchen, und Menschen, die Hilfe anbieten, zusammenlaufen. Es gibt viele Bürger die anderen gerne über einen Zeitraum helfen möchten, doch nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen. Die Börse soll klare Ansprechpartner aufzeigen, eine zentrale Anlaufstelle und ein Katalog der vielfältigen Möglichkeiten sein, um sich zu engagieren und das eigene Talent einbringen zu können. Die Vereine haben die Möglichkeit, ihre Gesuche eigenverantwortlich einzustellen und zu verwalten. “Die Ehrenamtsbörse ist ein weiterer Schritt zur Stärkung des Ehrenamts und soll den Vereinen und Ehrenamtlichen eine weitere Hilfe sein. Wir sind froh, dass diese eingeführt worden ist”, zeigte sich die stellvertretende FDP-Vorsitzende Regina Klein sichtlich zufrieden.

“Wir haben uns innovativ, kompetent und mutig sowie mit frischem Wind in den Gemeinderat von Reichartshausen eingebracht. Diesen eingeschlagenen Weg möchten wir fortsetzen”, verspricht Gemeinderat Patrick Klein.

Mittelstand stärken, Arbeitsplätze sichern und Existenzgründungen erleichtern

Uncategorized | Juni 16, 2015

Auf Einladung der FDP Reichartshausen besuchte Dr. Hans-Ulrich-Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion im Landtag, zwei innovative Unternehmen in Reichartshausen.

Zunächst besichtigte Rülke, begleitet von Landtagskandidat Michael Westram und dem Ortsvorsitzenden Patrick Klein, das Unternehmen FORMTECHNIK Dr. Hasel. Dabei gab Geschäftsführer Walter Lutz einen Einblick hinter die Kulissen des traditionsreichen Familienbetriebs. FORMTECHNIK Dr. Hasel produziert Kunststoffteile, die sich später in Autos und Elektrowerkzeugen namhafter Hersteller wiederfinden. Durch einen hohen Automatisierungsgrad und präzise Qualitätsarbeit kann sich das Unternehmen im weltweiten Wettbewerb behaupten. Mit etwa 150 Mitarbeitern ist FORMTECHNIK Dr. Hasel der größte Arbeitgeber in Reichartshausen.

Im Rahmen der Besichtigung machte Lutz deutlich, dass er einen stetig wachsenden Bürokratieaufwand feststelle. So führe beispielsweise der Mindestlohn zu einer wesentlich höheren Dokumentationspflicht. Langfristig könne dieser wachsende Verwaltungsaufwand insbesondere mittelständige Unternehmen zu Fusionen zwingen und letztlich Arbeitsplätze kosten. Hans-Ulrich Rülke bestätigte diesen Eindruck und verdeutlichte: „Insbesondere im Bundestag fehlt aktuell ein Gegengewicht, dass den wichtigen Mittelstand stärkt und auf eine Sicherung der Arbeitsplätze achtet.“

Besondere Bedeutung hatte für Rülke auch der Besuch des Unternehmens DEKOBACK. Das im Jahr 2009 gegründete Startup-Unternehmen aus Reichartshausen ist ein dynamisches Handelsunternehmen mit über 75 Mitarbeitern. Kernkompetenz ist die Herstellung und der Vertrieb von Dekorationsartikeln im Kuchen- und Tortensegment.

In seiner Unternehmenspräsentation berichtete Geschäftsführer und Mitbegründer Sascha Hohl, dass man ganz klein angefangen habe. Zu Beginn seien einige Ikea-Regale ausreichend gewesen, mittlerweile beliefere man europaweit zahlreiche bekannte Lebensmittelketten und fülle ganze Hallen mit Hochregalen. Ein solch schnelles Wachstum sei für einen Existenzgründer nicht immer einfach. Für Rülke spielten daher insbesondere die Anliegen und Bedürfnisse der DEKOBACK-Gründer eine wichtige Rolle. Sascha Hohl merkte an, dass er sich eine zentrale Anlaufstelle für junge Existenzgründer wünsche. Die Hürden an Formalien und Rechtsgrundlagen seien sehr hoch und führen daher oftmals zum Scheitern der Gründung. Viele innovative Ideen gingen hierdurch verloren.

Rülke versprach, diese Anliegen in den Landtag zu tragen und fasste abschließend zusammen: „Es ist beeindruckend, welch innovativer Geist in Reichartshausen herrscht. Unbestritten ist das Ziel der Freien Demokraten den Mittelstand zu stärken, Existenzgründungen zu erleichtern und letztlich für sichere Arbeitsplätze zu sorgen.“

Infrastruktur im ländlichen Raum verbessern und Polizei stärken

Uncategorized | Juni 9, 2015

Mitglieder und Freunde der Freien Demokraten kamen jüngst bei der Liberalen Runde des Ortsverbandes im Bürgersaal des Rathauses zusammen. Mit Spannung hörten sie, was ihnen der Spitzenkandidat und Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans Ulrich Rülke, zum Thema „Unsere liberale Agenda für Baden-Württemberg“ zu berichten hatte.

Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden und Gemeinderat Patrick Klein, grenzte sich FDP-Spitzenkandidat Rülke in seiner Rede mit Blick auf die Landtagswahl im März 2016 von Grün-Rot, aber auch von der CDU deutlich ab. Dafür zeigte sich der FDP-Spitzenkandidat kämpferisch. So skizzierte Rülke, dass die wichtigsten Themen für die baden-württembergische FDP die Bildungs-, Infrastruktur- und Innenpolitik seien.

Die Freien Demokraten wollen die Realschule erhalten und das Gymnasium stärken, die bestehenden Gemeinschaftsschulen im Gegensatz zur CDU jedoch nicht antasten. Aktuell sieht Rülke besonders das Gymnasium in Gefahr. Dem Versprechen von Ministerpräsident Kretschmann, das Gymnasium bleibe erhalten, schenkte Rülke keinen Glauben: “Wenn die Regierung wiedergewählt wird, kommen die Karten auf den Tisch.”

Bezugnehmend auf die Infrastruktur will Rülke aus dem Kapital der Landesstiftung Baden-Württemberg eine Milliarde Euro abziehen, um damit über fünf Jahre hinweg in die Infrastruktur zu investieren, insbesondere in die Breitbandversorgung. „Der Ausbau des Breitbandnetzes muss für Bürger und Unternehmen vorangetrieben werden. Nur so können wir die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums sichern.“

Zur Infrastrukturpolitik zählte Rülke auch die Energiewende. Hier forderte Rülke einen Wandel. So sei es ein Fehler, im windärmsten Land das Heil in der Windkraft zu suchen. Dies zeige auch das Beispiel in Reichartshausen. Vielmehr solle der Strommarkt EU-weit ausgebaut werden und jedes Land seine Stärken ausspielen. Die Sonnenenergie sei die Stärke des Südens von Europa, der Norden müsse die Windkraft prägen. Auch Baden-Württemberg müsse seinen Teil zur Energiewende leisten. „Wir müssen unsere Stärken der Energieeffizienz, der Speicherung und den Leitungsausbau in den Mittelpunkt stellen.“

Im Bereich der Innenpolitik betrachten Hans-Ulrich Rülke und Landtagskandidat Michael Westram die stark angestiegene Anzahl der Wohnungseinbrüche in der Region mit Sorge. Aus Sicht der Freien Demokraten reiche das konzeptlose Agieren der grün-roten Landesregierung bei weitem nicht aus, den Bürgern die Angst vor einem Einbruch zu nehmen. Während die CDU unter anderem den von Grün-Rot betriebenen Stellenabbau bei der Polizei stoppen will, schlägt Rülke vor, ohne eine weitere Verschuldung 1000 neue Stellen vor allem in den Polizeirevieren zu schaffen. „Damit zeigt die Polizei auch im Kampf gegen die Einbruchskriminalität eine stärkere Präsenz vor Ort, die zu einem besseren Sicherheitsgefühl der Bürger beiträgt“, so Rülke abschließend bei seinem Besuch in Reichartshausen.